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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines

Die Firma Ski & Snowboardschule Innsbruck GbR Bernhard Schlechter und Mag. Michael Bär (im Folgenden: Skischule Innsbruck genannt) erbringt ihre Leistungen ausschließlich auf der Grundlage der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Diese gelten für alle Rechtsbeziehungen zwischen der Skischule Innsbruck und jenen Personen, welche die Leistungen der Skischule Innsbruck in Anspruch nehmen (im Folgenden: „Kunde“ genannt), selbst wenn nicht ausdrücklich auf sie Bezug genommen wird. Unternehmensgegenstand der Skischule Innsbruck ist der Betrieb einer Schneesportschule (Skischule & Snowboardschule). Davon umfasst sind insbesondere Leistungen wie die Erteilung von Unterricht zur Erlangung von Fertigkeiten und Kenntnissen des alpinen Skilaufs, des Snowboardens und des Langlaufens (ohne Garantie eines bestimmten Ausbildungserfolges) sowie das Führen und Begleiten beim Skilaufen, Snowboarden, Langlaufen und Rodeln und der Verleih von Wintersport- und Trendsportgeräten (Snowbikes, Mini-Bob, etc.).

Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung der AGB. Abweichungen von diesen sowie sonstige ergänzende Vereinbarungen mit dem Kunden sind nur wirksam, wenn sie von der Skischule Innsbruck schriftlich bestätigt wurden.

Soweit in diesem Vertrag auf natürliche Personen bezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise.

2. Vertragsabschluss

Vertragspartner des Kunden ist die

Ski & Snowboardschule Innsbruck GbR

Bernhard Schlechter und Mag. Michael Bär

Leopoldstraße 4

6020 Innsbruck

UID ATU62422845

Die von der Skischule Innsbruck angepriesenen Leistungen stellen keine verbindlichen Angebote dar, sondern lediglich eine Einladung an den Betrachter, der Skischule Innsbruck ein Angebot zu unterbreiten. Reservierungsanfragen für Privat- oder Gruppenkurse können per E-Mail, telefonisch oder vor Ort erfolgen. Sowohl bei Vorreservierung als auch bei Buchung vor Ort wird ein Vertragsverhältnis zwischen der Skischule Innsbruck und dem Kunden erst mit der vollständigen Bezahlung des Kurses begründet.

3. Leistungsmodalitäten und Preise

Alle von uns genannten Preise sind in Euro und sofern nicht anders vermerkt inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer zu verstehen. Die Kurskarten sind übertragbar.

Liftkarten sind im Preis nicht enthalten und müssen vom Kunden selbstständig und rechtszeitig vor Kursbeginn besorgt werden.

Verkleinert sich die Gruppengröße bei einem laufenden Kurs oder wird bei Kursbeginn die nötige MindestteilnehmerInnenanzahl nicht erreicht, dann behält sich die Skischule Innsbruck die Möglichkeit vor, bestehende Gruppen zusammenzulegen oder die Unterrichtsdauer wie folgt zu verkürzen (siehe Tabelle).

Kurse für Superminis finden ab 2 Kindern mit der Unterrichtsdauer von 1,5 Stunden pro Tag statt. Bei nur 1 Kind wird die Unterrichtsdauer auf 1 Stunde pro Tag verkürzt.

Kinderkurse Erwachsene | Snowboard Halbtags Ganztags
Minimum 4 Kinder Minimum 3 Personen 2,5 h pro Tag ½ d + 1,5 h pro Tag
3 Kinder 2 Personen 2 h pro Tag ½ d + 5 h pro Woche
2 Kinder   1,5 h pro Tag ½ d + 3 h pro Woche
1 Kind 1 Person 1 h pro Tag ½ d + 1,5 h pro Woche

4. Teilnahmebedingungen und Pflichten des Skischulgastes

Skischulteilnehmer sind dazu verpflichtet, die Skischule Innsbruck wahrheitsgemäß über ihre Fähigkeiten im Ski- bzw. Snowboardsport, ihren Gesundheitszustand, ihre körperlichen Fähigkeiten sowie allfällige Gebrechen und Verletzungen aufzuklären. Außerdem hat der Kunde selbstständig für winterfeste Skibekleidung sowie eine dem Stand des ausführenden Sports entsprechende Ausrüstung Sorge zu tragen. Jedenfalls empfehlen wir unseren Kunden vor Beginn des Kurses eine fachmännische Überprüfung der Sportausrüstung durchführen zu lassen. Bei Kindern bzw. minderjährigen Teilnehmern treffen diese Pflichten die volljährige Begleitperson.

Die Gruppenzuteilung unserer Teilnehmer erfolgt durch Mitarbeiter der Skischule Innsbruck. Diese entscheiden auch über eine allfällig notwendige Ab- oder Aufstufung in eine andere Gruppe mit niedererem bzw. höherem Leistungsniveau.

Kursteilnehmer haben die Anweisungen des Skischulpersonals zu befolgen. Bei Missachtung ist die Skischule Innsbruck berechtigt, das Vertragsverhältnis aufzulösen. Ebenso berechtigt uns die Kursteilnahme unter Drogen- oder Alkoholeinfluss zu einer Leistungsverweigerung bzw. Vertragsauflösung. In beiden Fällen besteht für den Kunden kein Anspruch auf Rückerstattung von bereits geleistetem Entgelt.

5. Datenverwendung

Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass die von ihm übermittelten personenbezogenen Daten (Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Wohnadresse, Sprache, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Kreditkartendaten) von der Skischule Innsbruck für die Abwicklung und Durchführung des Vertragsverhältnisses zwischen der Skischule Innsbruck und dem Kunden verarbeitet, gespeichert und an Dienstleister übermittelt werden dürfen. Der Kunde ist ausdrücklich damit einverstanden, dass die Skischule Innsbruck sowie die Partnerfirma INNTOUR per E-Mail, insbesondere in Form eines Newsletters, mit dem Kunden Kontakt aufnehmen kann, um diesen über neue und bestehende Dienstleistungen der Skischule Innsbruck und der Firma INNTOUR zu informieren. Er erklärt sich des Weiteren damit einverstanden, dass aufgenommene Fotos in sozialen Medien, in Print-Werbemitteln und auf der Homepage der Skischule Innsbruck publiziert werden dürfen. Der Kunde kann diese Zustimmung jederzeit per E-Mail, per Fax, per Post oder telefonisch widerrufen.

6. Stornierung und Rückerstattung

Privatunterricht:

Bei Stornierung wird keine Stornogebühr verrechnet, wenn sie telefonisch bis 20 Uhr des Vorabends des geplanten Kursbeginns erfolgt. Wenn eine Stornierung telefonisch bis 8:30 Uhr am Kurstag erfolgt, wird 50% der bezahlten Teilnehmergebühr rückerstattet. Bei späteren Stornierungen erfolgt keine Rückerstattung. Krankheits- oder verletzungsbedingt erfolgt eine Rückerstattung von Kursgebühren nur gegen Vorlage eines ärztlichen Attests eines ortsansässigen Arztes.

Gruppenunterricht:

Bei Stornierung wird keine Stornogebühr verrechnet, wenn sie telefonisch bis 20 Uhr des Vorabends des geplanten Kurstages erfolgt. Wenn eine Stornierung telefonisch bis 8:30 Uhr am ersten Kurstag erfolgt, wird 50% der bezahlten Teilnehmergebühr rückerstattet. Wurde bereits ein Teil der gebuchten Leistung in Anspruch genommen, erfolgt eine Rückerstattung von EUR 16,00 pro nichtbesuchtem Kurstag bei Halbtages- und Superminikursen und EUR 22,00 pro nichtbesuchtem Kurstag bei Ganztageskursen. Sofern bereits 60% oder mehr der gebuchten Unterrichtszeit in Anspruch genommen worden sind, gilt der Kurs als besucht und es erfolgt keine Rückerstattung des bereits bezahlten Kursbeitrages.

Kann für den gebuchten Zeitraum die zugesicherte Leistung durch die Skischule Innsbruck wegen höherer Gewalt nicht erbracht werden, erfolgt keine Rückerstattung der für diesen Zeitraum verrechneten Teilnehmergebühr. Höhere Gewalt liegt insbesondere dann vor, wenn das Bergbahnunternehmen seinen Betrieb einstellt oder ansonsten aufgrund meteorologischer Verhältnisse eine ordnungsgemäße Abhaltung des gebuchten Kurses nicht möglich ist.

Sofern mit dem Ski- oder Snowboardgruppenkurs eine Transferleistung zum/vom Skigebiet mitgebucht wurde erfolgt ungeachtet dessen ob am gebuchten Kurs teilgenommen wurde oder auch nicht, keine Rückerstattung der Transferkosten.

7. Haftungsbestimmungen

Grundsätzlich haftet die Skischule Innsbruck nach den gesetzlichen Bestimmungen ausschließlich für Schäden, welche direkt mit der Tätigkeit der Skischule Innsbruck in Zusammenhang stehen und die vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wurden. Eine entsprechende Haftpflichtversicherung besteht. Für abhanden gekommene Gegenstände wird keine wie immer geartete Haftung übernommen.

8. Unfallversicherung

Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass die Ausübung des Skisportes mit zahlreichen Gefahren verbunden ist und insbesondere bei Fahrten in freiem Gelände die Möglichkeit besteht, dass der Kunde in Bergnot geraten kann. Der Kunde nimmt des Weiteren zur Kenntnis, dass eine Bergung, insbesondere durch die Flug- und Bergrettung, zu hohen Kosten führen kann. Dem Kunden wird empfohlen, eine entsprechende Versicherung (insbesondere zum Ersatz von Bergungs- und Flugrettungskosten) abzuschließen, zumal die Skischule Innsbruck nicht für derartige Bergungs- und Flugrettungskosten haftet, es sei denn, die Skischule Innsbruck hat diese Bergungs- und/oder Flugrettungskosten durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten der Skischule Innsbruck, deren gesetzlichen Vertretern oder deren Erfüllungsgehilfen verursacht.

Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass das Nicht-Tragen eines Sturzhelmes im Falle von Verletzungen ein Mitverschulden des Kunden begründen kann, weshalb dem Kunden empfohlen wird, einen Sturzhelm sowie weitere für die jeweils gebuchte Leistung empfohlene Sicherheitsausrüstung (z.B. Rückenprotektor / Lawinenausrüstung bei Fahrten im freien Gelände) zu tragen.

9. Gewährleistung

Die Skischule Innsbruck leistet dem Kunden Gewähr, dass die gebuchte Leistung dem Vertrag entspricht, ohne dem Kunden jedoch irgendeinen Erfolg zu garantieren. Allfällige Reklamationen sind unverzüglich Skischulmitarbeitern bekannt zu geben, um gegebenenfalls Abhilfe verschaffen zu können. Ansprüche auf Entgeltminderung bzw. teilweise Rückerstattung geleisteter Zahlungen bestehen grundsätzlich nur bei grob fahrlässig verursachten und der Skischule Innsbruck zuzurechnenden Leistungsstörungen bzw. Vereinbarungswidrigkeiten. Zusätzlich zur unverzüglichen Rüge sind derartige Ansprüche binnen 4 Wochen nach deren Entstehen schriftlich bei der Skischule Innsbruck geltend zu machen und zu begründen.

10. Erfüllungsort

A-6020 Innsbruck, Leopoldstraße 4

11. Rechtswahl und Gerichtsstand

Es gilt österreichisches Recht. Zur Entscheidung aller aus diesem Vertrag entstehenden Streitigkeiten ist ausschließlich das am Sitz der Skischule Innsbruck sachlich zuständige Gericht zuständig.

12. Rechtswirksamkeit

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen und die des gesamten Rechtsgeschäftes nicht. Die unwirksame Bedingung ist durch eine solche zu ersetzen, die der unwirksamen Bedingung wirtschaftlich am nächsten kommt.

Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.

Stand: 19. Oktober 2016

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